Backstage: Aus der geophon Werkstatt
Hier gehts um unsere Lieblingsreisen und -reiseziele: Töne aus der Werkstatt, Erinnerungen an besondere Begegnungen, Link-Tipps und Ausschnitte aus unseren Produktionen.
Matthias Morgenroth
Die kubanische Musik: Ein Nachmittag mit der Familia Valera Miranda
Es ist Nachmittag. Ein Schläfchen täte jetzt gut. Es ist heiß geworden und die Straßen sind menschenleer. Doch Alfredo, unser Guide in Santiago de Cuba hat eine bessere Idee: „Ihr wollt doch einen Musiker kennen lernen oder?“ fragt er. „Jemanden, der euch etwas über den kubanischen Son erzählen kann?“ Ja, das wollen wir. „Kein Problem. Ich kenne jeden hier in der Stadt.“ sagt er ein wenig stolz. „Und über Musik spricht man am besten mit der Familia Valera Miranda. Die ganze Familie macht Musik und sie ist weltberühmt, das sind Botschafter der kubanischen Musik, und sie sind meine Freunde, lasst mich nur machen.“
Er winkt ein Taxi herbei, erklärt umständlich und lang, wo es hingeht, und schon rumpeln wir in einem dieser wunderbaren amerikanischen Oldtimer, die auch in Santiago zumeist zum Taxi umfunktioniert wurden, durch die Seitenstraßen. Das Haus vor dem wir stoppen lässt den kolonialen Charme einer einst prächtigen Stadtvilla erahnen. Jetzt blättert der Putz, das Geländer am Balkon wirkt nicht wirklich fest und die Stromkabel hängen abenteuerlich über der Straße.
Vor der hohen Tür im zweiten Stock bleibt er stehen und klopft. Mutter Miranda öffnet, fällt Alfredo um den Hals und winkt uns hinein. Wir haben Glück. Ernesto, der Perkussionist der Gruppe ist zu Hause. Sie führt uns zu ihm ins Wohnzimmer und bereitet in der Küche den Kaffee zu. Wir setzen uns auf die Bambusstühle im Wohnzimmer. Auf einem Schrank steht eine moderne Stereoanlage. „Hab ich organisiert“, sagt Alfredo und lacht. „Wenn man was braucht, dann fragt man einfach Alfredo. Ernesto lacht und antwortet geduldig auf unsere Fragen zur kubanischen Musik. Aber hören Sie selbst.
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Mehr: Infos über die Familia Valera Miranda - Die Famlie bei youtube - Puro Son en Concerto (Livemitschnitt) - Radiobeitrag über Kuba (Deutschlandradio) - Mehr Linktipps zu Kuba - geophon Kuba-CD im webshop
Reinhard Kober
Freilufttheater mal anders - Eine Begegnung in Paris mit Guignol persönlich
Als ich im Frühjahr 2005 für die zweite Auflage der Paris-CD unterwegs war, habe ich wieder einen meiner Pariser Lieblingsparks besucht: den Parc des Buttes-Chaumont. Anders als zum Beispiel in den Tuilerien findet man hier nicht eine abgezirkelte, symmetrische Anlage: In diesem Park durften sich die Romantiker des Gartenbaus mit ihren Fantasien und Träumereien austoben. Die hügelige Anlage war eine gute Gelegenheit, schroffe Felslandschaften nachzubilden, und die dann mit Brückchen, kleinen Aussichtspunkten und künstlichen Wasserfällen etwas lieblicher zu gestalten. In Paris berüchtigt ist die sogenannte Selbstmörderbrücke (halb so schlimm), eine Hängebrücke, die zu einem der Felsen mit einem besonders schönen Aussichts-Tempelchen, dem Belvedere führt. Dass hier mal Bergbau betrieben wurde, und sich 1871 die Kommunarden hier zum letzten Gefecht verschanzten, sind weitere Geschichten, die die Fantasie der Besucher beflügeln können.
Als ich auf den verschlungenen Wegen durch den Park spazierte, hörte ich plötzlich abwechselnd ausgelassenes Lachen und aufgeregtes Schreien von Kindern – und dann die Stimme von Guignol, dem französischen Kasper. In der warmen Jahreszeit bieten immer noch mehrere kleine Freilufttheater diesen Spaß für Kinder an und pflegen damit eine alte französische Tradition. Das Publikum im Parc des Buttes-Chaumont war außer Rand und Band. Die Kinder waren Zeuge eines schändlichen Verbrechens geworden: Pudding-Diebstahl! Wir wurden nicht nur an der nachfolgenden Ermittlung beteiligt, bei der Guignol fälschlich in Verdacht geriet, sondern auch bei der rasanten Verfolgung und Festnahme des wahren Schuldigen, des Hundes Caramel.
Nach der Vorführung hatte ich die Gelegenheit den Puppenspieler Gérard Cony kennen zu lernen, der die Aufführung ganz alleine bestritten hatte. Wie er mir erzählte, ist seine Familie schon seit 1890 mit diesem Puppentheater verbunden. Große Teile des Häuschens, in dem die Karten verkauft werden und die Requisiten und Figuren aufbewahrt werden, sind über hundert Jahre alt. Die Figuren stammen teilweise noch aus der Werkstatt seines Großvaters, der hier als Puppenspieler gearbeitet hat – und nebenbei an den fantastischen Experimenten des Film-Pioniers Georges Méliès beteiligt war.
Gérard Cony ist wahrscheinlich selber schon Großvater, aber mit seinem Lachen und den verschmitzt blitzenden Augen kann man ihn sich gut vorstellen, wie er als kleiner Junge seinem Vater bei den Aufführungen geholfen hat. Wenn er mit seiner charmanten, verständlicherweise etwas heiseren Stimme von der Vergangenheit des Puppentheaters erzählt, kommt es mir fast so vor, als wäre hier noch etwas lebendig von der alten Pariser Welt der Bohémiens und Komödianten des 19. Jahrhunderts.
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Mehr: Parks und Gärten in Paris - Gérard Cony erzählt, wie alles anfing (1'32", mp3, frz.) - Guignol, heute in Paris - Die Reise zum Mond (Stummfilm von Georges Méliès) - Weitere geophon Link-Tipps zu Paris - 3. Aufl. der Paris-CD von geophon
Matthias Morgenroth
Couch Surfing – Übernachten bei Unbekannten, Wahnsinnigen und Verrückten?
Auf der Buchmesse in Frankfurt 2009 kam eine Kollegin vom Eichborn Verlag auf uns zu, drückte uns ein Buch in die Hand und meinte: "Wäre das nicht was für euch? Lasst uns mal über Lizenzen reden". Etwas skeptisch schaute ich auf den Titel Couch Surfing. Eine abenteuerliche Reise um die Welt von Brian Thacker. Couch Surfing? – nie davon gehört. Brian Thacker? – kenn ich nicht. Ich fing noch am selben Abend an zu lesen und amüsierte mich köstlich: Couch Surfing, so las ich, ist die neue Art des Reisens im Internetzeitalter. Über 2 Millionen Leute stellen auf der Plattform couchsurfing.com ihr Sofa für ein paar Nächte Reisenden zur Verfügung und bieten an, mit ihnen gemeinsam die Stadt oder Region zu erleben. Reisen ohne Tourist zu sein, Leute kennen lernen und für die Übernachtung nichts bezahlen. Ein wunderbares Konzept, und als mir unsere Praktikantin am nächsten Tag erzählte, dass sie gerade per Couch Surfing durch Rumänien gereist sei, wusste ich, dass das ein spannendes Reisethema für viele ist und nicht nur für Nerds.
Der Australier Brian Thacker erzählt sehr witzig die Geschichte von seiner Weltreise per Couch Surfing. Er wird in Chile zu einem großen Familienessen eingeladen, zieht mit Mariana, dem coolsten Girl von ganz Rio, um die Häuser und geht mit schrägen isländischen Partyfreunden auf Tour - wozu auch die Verkostung typischer Spezialitäten gehört, wie z.B. Puffin und verranzter Hai. In Kenia steht seine Couch in einer Lehmhütte auf dem Dorf und auf den Philipinen in einem Luxushotel. Schräge Typen, ungewöhnliche Geschichten, überraschende Einblicke in verschiedene Kulturen, das macht Spaß zu lesen!
Wir beschlossen, aus Couch Surfing ein Hörbuch zu machen. Noch auf der Buchmesse haben wir Oliver Rohrbeck angesprochen, ob er die Hörfassung für uns sprechen würde. Er war gleich begeistert. Wir setzten uns an die Kürzung des Buches, mussten lieb gewordene Kapitel streichen und entwarfen ein Konzept für eine Lesung mit Sounds: Klänge und Musik sollten den Reisebericht von Couch zu Couch atmosphärisch unterstützen. Das Buch machte uns nicht nur auf das Reisen per Couch Surfing neugierig, sondern auch auf den Autor. So beschlossen wir kurzerhand mit Brian Thacker zu telefonieren bzw. zu skypen, und mit ihm über seine Reise zu plaudern. Es war im Dezember. Morgens um 8 saß ich im Studio in Kreuzberg, draußen war es minus 12 Grad und der Schnee lag so hoch, dass man kaum vorwärts kam. Ein paar Handgriffe und die Leitung nach Australien stand: Brian war gerade dabei, den Grill vorzubereiten: schnickelige 30 Grad versüßten ihm den Sommerabend in Melbourne. Er war mir auf Anhieb sehr sympathisch. Worüber wir sprachen? Natürlich über das Couch Surfen. Und hier gibt’s einen kurzen Auszug auf Englisch ohne Übersetzung (ca. 6 Minuten) aus dem Gespräch und einen kleinen Ausschnitt aus dem Hörbuch.
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Mehr zum Thema: website von Couch Surfing - Eine nicht ganz ernst zu nehmende Einführung - Brian über sein neues Buch - Blog von Brian Thacker - GEO-Artikel über Isländische Delikatessen - Oliver Rohrbeck bei wikipedia - Lauscherlounge mit Oliver Rohrbeck - Couch Surfing-Hörbuch bei geophon
Kai Schwind
Der Storyteller und die Geschichte vom Spukhaus
Aus dem Schottland-Tagebuch (Oktober 2008)
Dienstag früh. Während ich im Autoradio BBC Gaelic höre, fahre ich über die beeindruckende Skye Bridge auf die Isle of Skye. Jene nebelverhangene Insel an der Westküste Schottlands ist ein einziges Idyll. Majestätische Berge, kleine Städtchen und wunderbare Aussichten auf den rauen Atlantik. Im Gegensatz dazu steht das nervenaufreibende Fahren auf den schmalen, gewundenen „single track roads“. Touristen fahren entsprechend langsam. Nicht so die Einheimischen: mit stoischer Mine und hoher Geschwindigkeit begegnen sie einem in den Scheitelpunkten der Kurven und lassen mich im Geiste die Playlist der Lieder auf meiner Beerdigung zusammenstellen. Wenn einen nicht der Gegenverkehr bremst, dann sind es die Schafe. Oft stehen sie seelenruhig in Rudeln mitten auf der Straße und kauen oder verdauen (oder beides) das am Straßenrand wachsende Gras. Auch wenn man so nah an sie heranfährt, dass die Stoßstange des Wagens mit einem leichten Stubbser gegen die Schafsköpfe dotzt, lassen sie sich nicht aus der Ruhe bringen. Ich musste schon aussteigen und mich armwedelnd vor ihnen und einem hinter mir wartenden Reisebus voller Japaner zum Affen machen.
Am westlichen Zipfel von Skye, in der Nähe von Glendale besuche ich George MacPherson. George MacPherson ist über 80 Jahre alt, ein charismatischer Mann mit weißem Bart und funkelnden, lebhaften Augen. Von Beruf ist er – Storyteller! Seit Jahrzehnten reist er in Schottland, Großbritannien aber auch in der ganzen Welt herum und erzählt Geschichten aller Art. Das Storytelling ist eine Tradition, die in Schottland ganz besonders gepflegt wird. George schätzt, dass er weit über 1000 verschiedene Geschichten auswendig erzählen kann. Viele kommen von seinem Vater und Großvater und dienten dazu, praktisches Wissen oder Informationen über die Gegend und ihre Geschichte zu vermitteln. Manche Geschichten dauern über drei Tage und wurden früher in der dunklen, kalten Winterzeit bei Kerzenlicht erzählt. So viel Zeit haben wir leider nicht, aber zum Abschied erzählt uns George die Geschichte vom "Haunted House" … hören Sie selbst! (engl.)
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Mehr zum Thema: Das Storytelling-Centre von Skye - Website der Isle of Skye - Bilder von der Isle of Skye - Weiter Linktipps zu Schottland - geophon Schottland-CD
Matthias Morgenroth
Santiago de Cuba – der beste Mojito der Welt
Freitag Nacht. Müde kommen wir in Santiago de Cuba an. Der Inlandsflug von Havanna nach Santiago de Cuba im Süden der Insel war eine kleine Herausforderung. Die alte Aeoroflot Maschine klappert auf dem Flug so laut, dass man sein eigenes Wort nicht verstehen kann und das Landen gleicht eher einem unsanften Bodenaufschlag. Doch die Leute um uns herum scheint das nicht zu interessieren, sie sind gut gelaunt und entspannt. Mehr als die Hälfte der Mitreisenden trägt Uniform, geschmückt mit allerlei Schulterklappen und Abzeichen.
Am Flughafen holt uns Alfredo ab, unser Guide. Er regelt mit großen Gesten und fröhlichem Geplapper an den Kontrollen vorbei die Gepäckabholung und bringt uns in unser Hotel. Auf der Fahrt im dem klapprigen Vehikel schwärmt er von seiner Studienzeit in Ostberlin. Er schwelgt in Erinnerung und singt begeistert Anfangszeilen deutscher Schlager der 60er – wir sind todmüde und hoffen nur, dass er die Schlaglöcher der Straße im Auge behält. Er verspricht, uns am nächsten Tag Santiago zu zeigen, die spanische Festung, die Musikbar Casa della Trova und die Plätze, wo der berühmte Karneval von Santiago jedes Jahr tobt. Und der Rundgang muss auf jeden Fall, darauf besteht er, da beginnen, wo es den besten Rum der Welt gibt, denn der wird hier noch nach der alten Rezeptur der Familie Bacardi destilliert, und anschließend, so plant er, müssen wir auf jeden Fall zu Toni gehen, denn der macht die besten Mojitos von Santiago, ach was, von Santiago, von Kuba, oder nein, den besten Mojito der Welt! Ja, und den müssen wir Morgen kennen lernen. Und den haben wir dann auch am nächsten Tag kennen gelernt: in der Casa Havanna.
Aber hören Sie selbst!
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Mehr zum Thema: Fahrt durch Santiago de Cuba bei youtube - Santiago de Cuba bei googlemaps - Mojitorezept in der Cocktaillscout - Santiago de Cuba bei cubaworld - Linktipps zu Kuba - Kuba-CD von geophon
Matthias Morgenroth
Kanadas Westen: Das Seeungeheuer Ogopogo lebt im Okanagan Lake
Mittwoch Mittag. Wir stecken fest, fast wörtlich zu nehmen. Vor uns auf der Schnellstraße nach Westen in Richtung Vancouver hat sich eine kilometerlange Schlange gebildet und die ersten Wagen drehen um. "Die Straße ist dicht", ruft uns ein bulliger Trackfahrer freundlich zu. "Es gab einen Erdrutsch und die Straße bleibt ein paar Tage gesperrt. Ihr müsst den Umweg über die südliche Route nehmen. Viel Glück." Wir wenden das Wohnmobil und fahren in Richtung Süden.
300 Meilen Umweg auf der Fahrt nach Vancouver. Kanadische Dimensionen überraschen uns immer wieder. Auf diese Weise kommen wir, anders als geplant, in das Okanagan Valley in der der Nähe der US-amerikanischen Grenze. Idyllische, grüne Landschaften, Hänge mit Wein bewachsen, Obstplantagen, Weingüter, ein mildes Klima und einen ruhigen, freundlichen schimmernden See finden wir hier vor. Freundlich? Am nächsten Tag werden wir eines Besseren belehrt. In der Stadt Kelowna am Ufer des Sees sind die Schaufenster der Läden, die Tourist Information und die Bushaltestellen mit einem markanten Bild dekoriert: es zeigt eine, niedlich zu nennende, Drachengestalt: eine Art Seeungeheuer. Das ist das Ogopogo, wie uns eine Dame an der Bushaltestelle erklärt, das berüchtigte Seeungeheuer, das im Okanaghan Lake lebt, ein Verwandter von Nessie, dem schottischen Ungeheuer von Loch Ness. Als wir die ältere Dame fragen, ob Sie uns ein Interview über das Ogopogo geben kann, weicht sie zurück. "Ich kann und darf dazu nichts sagen", antwortet sie bestimmt. "Ihr müsst mit Arlene sprechen. Sie ist die weltbekannteste Ogopogo-Forscherin und weiß alles über die Seeschlange und", fügt sie mit einem ehrfürchtigen Blick hinzu "sie hat das Ogopogo auch schon gesehen - mehrmals sogar."
Im örtlichen Telefonbuch finden wir schnell Arlenes Telefonnummer. Wir rufen an und haben Glück. Gerade ist ein japanisches Fernsehteam, mit dem Arlene eine Ogopogostory gedreht hat, wieder weggefahren, so dass sie eine halbe Stunde für ein Interview Zeit hat.Etwas später klingeln wir an der grünen Haustür des kleinen Bungalows.
Eine energische, etwas untersetzte ältere Dame öffnet uns die Tür, begrüßt uns freundlich und führt uns in ihr Arbeitszimmer. Wir staunen: es ist kaum noch etwas von der Tapete zu sehen. Die Wände sind von oben bis unten mit Ogopogo-Bildern geschmückt: mit bunten Ungeheuer-Aquarellen, phantasievollen Illustrationen aus dem 19. Jh. und bunten Kinderzeichnungen. Und dazwischen hängt eine Art Kukucksuhr aus der beim Schlag der vollen Stunde die Figur eines Seeungeheuers herausspringt. Die meisten der unzähligen Fotos sind von Arlene aufgenommen und zeigen das Ogopogo allesamt aus weiter Entfernung, und was für uns zunächst nur vage an Teile von Autoreifen erinnert, die auf der Wasseroberfläche treiben, ist, wie Arlene erklärt, der unstrittige Beweis für die Existenz des Seeungeheuers. In unserem Gespräch erzählt sie Erstaunliches über ihre Begegnung mit dem Ogopogo.
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Mehr zum Thema: Okanagan Lake bei googlemaps - Geschichten vom Ogopogo in Kelowna - Noch ein Film von Nessie bei youtube - Linktipps zu Kanada - CD über Kanadas Westen
Matthias Morgenroth
Hawaii: "Surfen ist wie Hypnose"
Sausende Surfbretter, mitreißende Wellen und herrlicher Sonnenschein: Hawaii war wirklich ein Traumziel und die Reise dort hin ein lang ersehnter Wunsch. Die Freundlichkeit und Offenheit der Hawaiianer macht es leicht, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Schnell wird geplaudert und erzählt, und als wir um ein Interview bitten, wird nicht lange gezögert. Auch in Hanalei lernen wir schnell Leute kennen. Der beschauliche Ort liegt an der Küste von Kauai. Auf dem Weg zum Strand schauen wir noch schnell in einem kleinen Geschäft mit Surfboards und Badekram rein. Als wir uns die Boards angucken, spricht uns Daniel an und schnell sind wir im Gespräch. Seine braunen Augen leuchten und er kommt ins Schwärmen, wenn er über den Strand, das entspannte hang loose auf Kauai, über die Wellen und das Surfen erzählt. Aber hören Sie selbst!
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Mehr zu Hawaii: Fotos von Kauai - Hawaii Linktipps - Kauai bei wikipedia - Hawaii-CD
























